Es flossen viele Tränen

Auf einmal stand Gustav Schäfers Tochter auf dem Parkett


Aktualisiert am 09.05.2026 – 12:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Gustav Schäfer und Tochter Lotti: Ihr Auftritt rührte zu Tränen. (Quelle: IMAGO/Robert Schmiegelt)

Es wurde emotional bei „Let’s Dance“. Bei dem Motto „Magic Moment“ kam auf einmal Gustav Schäfers Tochter auf das Parkett. Es flossen viele Tränen.

Sechs Stars kämpften am Freitag bei „Let’s Dance“ um den Einzug in die nächste Runde. Für einen Promi und seine Tanzpartnerin war die Reise am Ende des Abends nach fast drei Monaten in der RTL-Sendung aber vorbei: Tokio-Hotel-Mitglied Gustav Schäfer und Partnerin Anastasia Maruster sind ausgeschieden. Der Musiker verließ die Show jedoch nicht, ohne zuvor für einen sehr emotionalen Moment zu sorgen.

Das erste Motto war „Magic Moment“ – bei dem Gustav Schäfer seine Familie in den Fokus stellte. Ehefrau Linda und Tochter Lotti seien sein persönlicher „Magic Moment“. Eben auch, weil es für die Eheleute nicht leicht war, eine Familie zu gründen. Im gemeinsamen Interview, das während der Liveshow ausgespielt wurde, blickten sie auf diese Zeit zurück.

Sie hätten lange probiert, schwanger zu werden, erzählten sie. Als Linda dann endlich nach mehreren Behandlungen schwanger war, brach sie eines Tages plötzlich zusammen. Man erklärte ihr, ein Embryo sei im Eileiter und einer in der Gebärmutter. Nur einer würde überleben. Das sei Lotti eben gewesen. „Unser kleiner Lottogewinn“, so Linda. Die Erinnerung daran machte die Eheleute sichtlich emotional, beide kämpften mit den Tränen.

Für Gustav Schäfer sei seine Familie, „das Persönlichste, was es aus meinem Leben zu erzählen gibt“. Mit Hinblick auf die Performance in der Liveshow war er sich sicher: „Da werden ganz schön viele Emotionen auf dem Parkett gelassen.“ Und so kam es dann auch: Denn gegen Ende der Performance verließ Anastasia Maruster auf einmal die Bühne und Tochter Lotti sprang ihrem Vater in die Arme, um die letzten Takte mit ihm zu tanzen.

Das führte nicht nur bei Vater und Tochter zu Tränen. Auch Mutter Linda wischte sich die Tränen weg, ebenso wie Anastasia Maruster. Juror Jorge González musste nach eigenen Angaben ebenfalls mit den Tränen kämpfen und bezeichnete den Auftritt als „emotional“. Die Jury vergab 24 Punkte. Am Ende sollte es für Gustav Schäfer und Anastasia Maruster aber nicht reichen.

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