Glas oder Flasche – das empfehlen Experten

Verwendet die Brauerei günstigen, qualitativ minderwertigen Hopfen, ist der Nachgeschmack im Mund eher trocken und unvollkommen. Das schmälert nicht nur den Biergenuss. Es kann auch zu Kopfschmerzen am nächsten Tag führen.

Ein gutes Bier ist auch Geschmackssache. Einige stehen auf ein süffiges Bier, andere mögen es wiederum vollmundig und kräftig – und überhaupt: lieber süß oder lieber herb? Sicher ist nur, dass ein gutes Bier weder verdorben noch vergoren schmeckt.

Allgemein sollte ein gutes Pils aber leicht nach Kuchen, nach Brot und zudem leicht bitter schmecken. Ein klarer, nicht übertönter Geschmack sei ein gutes Zeichen, so Oliver. Zimmermann ergänzt, dass jeder mit etwas Übung und Geduld leicht am Geschmack und Geruch erkennen könne, ob die Brauerei auf Massenware setzt und deswegen günstigen Hopfenextrakt und getrockneten Hopfen statt frischen Aromahofpen nutzt oder ob die Brauerei auf Qualität setzt und dem Bier die Zeit gibt, die es zum Gären nun einmal braucht.

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