Gil Ofarim entschuldigt sich – aber anders als gedacht

Im Dschungeltelefon reagierte Ofarim auf die Worte seines Kollegen. „Was mir wichtig ist, zu sagen zu dem Thema – und das meine ich so und es ist vielleicht auch nie wirklich herausgekommen. Der Vorfall ereignete sich in Leipzig, aber der Vorfall und alles, was ich dazu sagen darf, hatte nie etwas mit der Stadt Leipzig, mit dem Bundesland Sachsen zu tun.“ Und weiter: „Wenn das so rübergekommen ist, dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig und allen, die sich angesprochen fühlen in Sachsen. Das war nicht meine Intention, das hat mit euch nichts zu tun.“ Eine Entschuldigung an den Hotelmitarbeiter gab es nicht.

Später betonte Ofarim noch in einem weiteren Gespräch mit Dürr, dass eine Entschuldigung ohnehin nichts ändern würde. „Ich werde für den Rest meines Lebens damit leben müssen. Es wäre schön, wenn irgendwann die Anfeindungen, Beleidigungen, die Hasskommentare und die Ablehnung aufhören könnte.“ Eine Offenlegung, warum er nichts sagen dürfe und wie alles gelaufen sei, werde es „niemals geben“, so Ofarim.

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