Ganz Deutschland leuchtet wieder gelb

DWD gibt neue Wetter-Warnungen heraus

Diese Nacht wird gefährlich


Aktualisiert am 18.01.2026 – 15:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Aktuelles Wetter: Die Temperaturen sinken in Deutschland in der Nacht von Sonntag auf Montag deutlich unter Null. (Quelle: t-online)

Dichter Nebel, Frost bis minus sieben Grad und Sturmböen im Osten: In Teilen Deutschlands drohen gefährliche Wetterverhältnisse – besonders eine Region trifft es heftig.

Besonders im Osten und Südwesten könnte es ungemütlich werden: Hier kommen Sturmböen, dichter Nebel und teils gefährliche Glätte hinzu.

Video | Der Wetterausblick für Deutschland:

Quelle: Glomex

In den östlichen Mittelgebirgen frischt der Wind auf. Besonders betroffen ist das Erzgebirge: Dort können laut Wetterdienst Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h auftreten – in exponierten Lagen sind vereinzelt sogar bis zu 95 km/h möglich. Die Meteorologen sprechen vom sogenannten „Böhmischen Wind“, der aus Südost heranweht. Auch an der unteren Donau, etwa im Raum Passau, kann es zeitweise zu steifen Böen kommen.

In der Nacht zum Montag kühlt es in fast ganz Deutschland deutlich ab. Der Wetterdienst rechnet verbreitet mit leichtem bis mäßigem Frost zwischen minus 1 und minus 7 Grad. Frostfrei bleibt es nur an wenigen Stellen, etwa entlang des Niederrheins oder direkt an der Küste.

Besonders im Südwesten kann sich zudem dichter Nebel bilden – teils mit Sichtweiten unter 150 Metern. Glätte durch gefrierende Nässe oder Reif ist örtlich möglich. Autofahrer sollten sich in der Nacht auf schwierige Bedingungen einstellen.

Auch in mittleren Höhenlagen hält sich der Nebel teilweise hartnäckig. Am Montag bessert sich die Sicht vielerorts, Hochnebel kann jedoch bestehen bleiben. Die nächste Aktualisierung des Warnlageberichts ist für Sonntagabend angekündigt.

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