
DWD gibt neue Warnungen heraus
Deutschland droht gefährliches Wetter
Aktualisiert am 19.01.2026 – 12:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Dichter Nebel, Frost bis minus sieben Grad und Sturmböen: Deutschland drohen gefährliche Wetterverhältnisse. Eine Region trifft es besonders.
Besonders im Osten und Südwesten wird es ungemütlich: Hier kommen Sturmböen, dichter Nebel und teils gefährliche Glätte hinzu.
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In den östlichen Mittelgebirgen frischt der Wind auf. Besonders betroffen ist das Erzgebirge: Dort können laut Wetterdienst in exponierten Lagen vereinzelt Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h auftreten. Die Meteorologen sprechen vom sogenannten Böhmischen Wind, der aus Südost heranweht. Auch an der unteren Donau, etwa im Raum Passau, kann es zeitweise zu steifen Böen kommen.
In der Nacht zum Montag kühlte es in fast ganz Deutschland deutlich ab. Der Wetterdienst rechnet am Morgen verbreitet mit leichtem bis mäßigem Frost zwischen 0 und minus 7 Grad. Frostfrei soll es nur an wenigen Stellen bleiben, etwa entlang des Niederrheins, des Südwestens, Ostsachsens oder direkt an der Küste.
Besonders im Südwesten könne sich zudem dichter Nebel bilden – teils mit Sichtweiten unter 150 Metern, hieß es. Im Süden könne sich der Nebel gebietsweise auch tagsüber halten. Glätte durch gefrierende Nebelnässe sei örtlich möglich.