Stefan Mross plauderte es aus
G.G. Anderson plant Bühnenabschied
Aktualisiert am 02.07.2026 – 09:16 UhrLesedauer: 2 Min.
Stefan Mross deutet an, dass für seinen Kollegen G.G. Anderson der Abschied von der Bühne ansteht. Dazu äußert sich der Schlagerstar jetzt selbst.
In der neuesten Folge von „Immer wieder sonntags“, die Das Erste am 28. Juni 2026 zeigte, hatte Stefan Mross einen Auftritt des Schlagersängers G.G. Anderson angekündigt. Dabei machte Mross eine überraschende Aussage. Zu dieser hat G.G. Anderson nun Stellung bezogen.
Mross sagte in seiner Sendung, die nach der aktuellen Saison von den Bildschirmen verschwindet: „Mittlerweile feiert er seine Abschiedstour – für nächstes Jahr, das muss man sich einmal vorstellen. Ich hab zu ihm hinter der Bühne gesagt: Nein, Gerd, das musst du nicht machen. Bleib bitte die nächsten 40 Jahre für uns da. Da hat er gesagt, okay, ich überlege mir das noch mal.“ Dann begrüßte er G.G. Anderson auf der Bühne, der ein Hit-Medley präsentierte. Anderson heißt mit bürgerlichem Namen Gerd Grabowski.
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G.G. Anderson bestätigt Bühnenabschied, mit einem Aber
Im Gespräch mit dem Magazin „Schlagerpuls“ bestätigte der 76-jährige G.G. Anderson, dass er ab Oktober oder November 2027 auf Abschiedstournee gehen wolle. Mit dabei seien etwa die Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi oder der Wildecker Herzbube Wolfgang Schwalm. Details stünden aber bislang nicht fest, so Anderson. Eines machte er aber deutlich: Zwar gehe er noch ein letztes Mal auf Tour, sein Karriereende bedeute dies aber nicht.
G.G. Anderson startete seine Karriere bereits in den Sechzigerjahren. Zu seinen bekanntesten Hits zählen „Sommernacht in Rom“ und „Mama Lorraine“, beides Veröffentlichungen aus den Achtzigern. Zudem ist Anderson Komponist zahlreicher bekannter Schlagersongs. Er schrieb Lieder für Roland Kaiser, Jürgen Drews, Rex Gildo, die Wildecker Herzbuben, Francine Jordi oder etwa Mary Roos.
