Fünf Verletzte bei Brand in Mehrfamilienhaus

Einsatz in Hamburg

Feuerwehr rettet eingeschlossene Person aus Flammen

01.12.2025 – 01:10 UhrLesedauer: 1 Min.

Aufschrift Feuerwehr Hamburg auf Feuerwehrauto (Symbolbild): Die Verletzten wurden vor Ort versorgt und mussten nicht ins Krankenhaus. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn/imago)

In Hamburg-Lokstedt brennt es in einem Mehrfamilienhaus, das Treppenhaus ist völlig verraucht. Für eine Person wird die Lage in ihrer Wohnung bedrohlich.

Bei einem Wohnungsbrand in Hamburg-Lokstedt sind am Sonntagabend fünf Menschen leicht verletzt worden. Eine Person war nach Angaben der Feuerwehr zunächst in ihrer Wohnung eingeschlossen.

Ein Anrufer hatte die Einsatzkräfte um 18.20 Uhr alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt brannte es bereits im zweiten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses in der Kollaustraße, das Treppenhaus war stark verraucht.

Die Feuerwehr rückte mit zwei Löschzügen und insgesamt 60 Einsatzkräften an. „Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff mit Strahlrohren sowohl von außen als auch über das verrauchte Treppenhaus ein. Gleichzeitig wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt“, zitiert das „Hamburger Abendblatt“ Feuerwehrsprecher Patrick Schrenk.

Die fünf Verletzten konnten vor Ort ambulant versorgt werden, ein Transport ins Krankenhaus war nicht nötig. Gegen 19.10 Uhr war das Feuer gelöscht.

Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte die angrenzenden Wohnungen auf Rauch- und Wasserschäden sowie auf erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentrationen. Zudem wurde ein Elektro-Notdienst hinzugezogen, um die Haustechnik zu überprüfen.

Die Brandursache ist noch unklar.

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