Festnahmen nach Entdeckung von 200 Kilogramm

Koks im Container

Drogenfund im Hafen: Spur führt nach Süden

16.01.2026 – 14:04 UhrLesedauer: 1 Min.

Zollbeamte im Hamburger Hafen (Archivbild): In einem Seecontainer wurden die Beamten fündig. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

Im Hamburger Hafen wurden über 200 Kilogramm Kokain entdeckt. Die Ermittlungen führten zu Festnahmen in anderen Teilen der Republik.

Im Hamburger Hafen sind mehr als 200 Kilogramm Kokain in einem Seecontainer aus Brasilien entdeckt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt führte diese Entdeckung zur Festnahme von sechs mutmaßlichen Drogenhändlern in Frankfurt am Main und im Landkreis Groß-Gerau, südlich von Frankfurt. Gegen fünf der Verdächtigen wurden Haftbefehle erlassen.

Bereits zu Jahresbeginn hatten die Behörden den Container sichergestellt, der mit Spachtelmasse beladen war. Die Ermittlungen führten die Beamten ins Rhein-Main-Gebiet, wo am Mittwoch die Festnahmen stattfanden. Neben den Festnahmen durchsuchten die Ermittler sieben Wohn- und Geschäftsräume in Groß-Gerau, Dortmund und Frankfurt.

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