Ex-Braunschweig-Profi beendet Karriere – das sind die Gründe

„Bereit für neues Kapitel“

Geplagt von Verletzungen: Ex-BTSV-Profi beendet Karriere


04.02.2026 – 16:05 UhrLesedauer: 2 Min.

Salim Khelifi im Trikot von Eintracht Braunschweig (Archivbild): Der Offensivspieler stand von 2014 bis 2018 beim BTSV unter Vertrag. (Quelle: pmk/imago)

Er spielte einst für Eintracht Braunschweig in der Bundesliga. Nun ist für den Offensivspieler im Alter von 32 Jahren Schluss. Er beendet seine aktive Profikarriere.

Offensivspieler Salim Khelifi hat seine aktive Profikarriere beendet. Das teilte der 32-Jährige am Dienstag selbst über Instagram mit. Diesen Schritt gehe er nach „reiflicher Überlegung“ aufgrund seiner Verletzungen, heißt es in dem Statement. Khelifi weiter: „Vielen Dank an alle meine Vereine, Mitspieler, Trainer und Fans für die unglaubliche Zeit und Unterstützung. Ich blicke mit Dankbarkeit zurück und blicke mit Motivation nach vorne – bereit für ein neues Kapitel.“

Khelifi hatte zwischen 2014 und 2018 bei Eintracht Braunschweig unter Vertrag gestanden und während seiner Zeit insgesamt 86 Pflichtspiele absolviert. Dabei erzielte er elf Tore und bereitete zwölf weitere Treffer vor. Auch in der Bundesligasaison 2013/14 kam er einmal zum Einsatz, etablierte sich bei der Eintracht aber erst in den Folgejahren als Stammspieler auf der Außenbahn.

Neben seiner Station in Braunschweig spielte er im Karriereverlauf unter anderem für den FC Zürich, mit dem er Schweizer Meister wurde, für Holstein Kiel sowie für die australischen Klubs Perth Glory und Melbourne Victory. Zuletzt war er in Venezuela für Puerto Cabello aktiv. Sein Engagement dort endete im Sommer 2025.

Khelifi hatte während seiner Karriere immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Seit Monaten macht ihm ein Teilabriss der Plantar-Faszie im Bein zu schaffen. Das bewog ihn nun offenbar dazu, einen Schlussstrich zu ziehen.

Unter seinem Beitrag sammelten sich anerkennende Kommentare für den ehemaligen Eintracht-Profi. Ex-BTSV-Stürmer Domi Kumbela schrieb etwa: „Glückwunsch zu allem, was du erreicht hast. Toller Spieler, aber ein größerer Mensch und Freund. Es war mir eine Freude, mein Bruder.“

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