Nach Thore Schölermann
Er soll der neue „The Voice of Germany“-Moderator sein
11.04.2026 – 21:45 UhrLesedauer: 2 Min.
Thore Schölermann verlässt die Castingshow „The Voice of Germany“ nach 14 Jahren. Jetzt steht wohl sein Nachfolger fest – und er ist ein bekanntes Gesicht bei Sat.1.
Seit 2012 führte Thore Schölermann durch „The Voice of Germany“. Laut „Bild“ ist nun klar, wer seinen Platz einnehmen soll: Demnach wird Matthias Killing künftig die Castingshow moderieren. Offiziell bestätigt wurde das allerdings noch nicht.
Matthias Killing ist bei Sat.1 kein Unbekannter. Als Moderator des „Frühstücksfernsehens“ und des Sportformats „ran“ gehört er seit Jahren zum festen Ensemble des Senders und verlängerte seinen Vertrag dort erst im August 2025 um zwei weitere Jahre.
Am Wochenende stand Killing außerdem beim „Founder Summit“ in Wiesbaden auf der Bühne, wo er vor rund 17.000 Besuchern durch die Veranstaltung für junge Gründer führte – gemeinsam mit Wolfgang Grupp und Elyas M’Barek.
Bei „The Voice of Germany“ wird Killing offenbar an der Seite von Melissa Khalaj moderieren. Sie war bislang an der Seite von Thore Schölermann zu sehen und bleibt der Sendung wohl erhalten.
Schölermann bezeichnete die Moderation dort sogar als „Traumjob“. Über seinen Abschied sagte er: „Es ist wie bei einer guten Party und immer schwer, den richtigen Moment zum Nachhausegehen zu finden, weil man einfach so viel Spaß hat. Ich fühle aber, dass der richtige Moment genau jetzt ist.“
Seine Nachfolge scheint nun geklärt zu sein. Wer in der kommenden Staffel auf den roten Jurystühlen sitzt, ist hingegen noch unklar. In der vergangenen Staffel übernahmen Rea Garvey, Shirin David, Nico Santos, Michi Beck und Smudo sowie Calum Scott diese Rolle.
Über die Konstellation in der neuen Staffel sagte Sat.1 bisher lediglich: „Welche Coaches 2026 auf den magischen roten Stühlen sitzen und welches Duo moderiert, werden SAT.1 und ProSieben rechtzeitig zum Start verkünden. Bis dahin freuen wir uns wie in jedem Jahr über jede Spekulation zur Besetzung – so wild sie auch sein mag.“
