Ski alpin, Weltcup in Are

Krimi gegen Shiffrin: Deutsche knapp geschlagen

15.03.2026 – 13:39 UhrLesedauer: 1 Min.

Emma Aicher: Die 22-Jährige fährt eine starke Saison. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Harald Steiner/imago-images-bilder)

Skirennfahrerin Emma Aicher legt im Slalom eine ganz starke Zeit vor – dann aber kommt die US-Amerikanerin und überragt einmal mehr. Das Ergebnis ist dazu ein Rückschlag für Aicher.

Im Kampf um den alpinen Gesamtweltcup hat Mikaela Shiffrin ihren Vorsprung auf die deutsche Skirennfahrerin Emma Aicher wieder etwas ausgebaut. Dank ihres achten Slalom-Siegs in diesem Winter liegt die Amerikanerin nun 140 Punkte vor ihrer Verfolgerin. Aicher wurde in Are mit einem Rückstand von 0,94 Sekunden starke Zweite und büßte nur 20 Zähler ein. Für die 22-Jährige war es die beste Weltcup-Platzierung im Slalom ihrer Karriere.

In der bevorstehenden Finalwoche im norwegischen Lillehammer stehen noch vier Rennen auf dem Programm. Technik-Spezialistin Shiffrin dürfte auch Starts in den Speedrennen erwägen. Andernfalls hätte Allrounderin Aicher größere Chancen, den Rückstand noch wettzumachen und als erste Deutsche seit Maria Höfl-Riesch 2010/11 den Gesamtweltcup zu gewinnen.

Lena Dürr erreichte ebenfalls den zweiten Durchgang, musste sich aber mit Platz 15 begnügen. Jessica Hilzinger schied als 44. nach dem ersten Lauf aus.

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