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Angst um Familie: HSV-Profi flüchtet aus Kriegsgebiet

10.03.2026 – 16:52 UhrLesedauer: 1 Min.

Emir Sahiti (Archivbild): Der nach Israel verliehene HSV-Profi ist wegen des Iran-Kriegs aus Tel Aviv geflohen. (Quelle: IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto)

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Seit Februar kickt Emir Sahiti leihweise für Maccabi Tel Aviv. Eigentlich lief es sportlich gut für den 27-jährigen Kosovaren: In fünf Pflichtspielen erzielte er vier Tore und bereitete einen Treffer vor. Doch nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs und der Angriffe gegen Israel entschied sich Sahiti dazu, das Land schnell zu verlassen – aus Sorge um seine Familie.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau und der Tochter sei der Flügelstürmer über Ägypten nach Kroatien geflohen, berichtete die „Bild“. Derzeit halte Sahiti sich in Split fit. Die Wettbewerbe in Israel pausieren derzeit. Wann dort wieder Fußball gespielt wird, ist offen.

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