Nach 15 gemeinsamen Jahren

Ehe-Aus für „Zwischen Tüll und Tränen“-Star Sanna Lindström


04.11.2026 – 19:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Sanna Lindström: Sie und ihr Mann haben sich getrennt. (Quelle: IMAGO/STEFAN_SCHMIDBAUER)

Mit Brautmode begleiten Sanna Lindström und Simon Ginçberg andere Paare auf dem Weg zur Hochzeit. Ihre eigene Liebe ist nun nach 15 gemeinsamen Jahren zerbrochen.

Arm in Arm sitzen sie nebeneinander. Sanna Lindström und Simon Ginçberg lächeln, albern herum und wirken vertraut. Es sieht so aus, als wollten die beiden ihren Followern den nächsten Meilenstein in ihrer Beziehung mitteilen. Und das tun sie. Doch den gehen sie in Zukunft getrennt.

Denn mit dem neuesten Beitrag auf Instagram geben Sanna Lindström und Simon Ginçberg das Ende ihrer Ehe bekannt. „Wir sind kein Paar mehr“, schreiben die aus der Vox-Sendung „Zwischen Tüll und Tränen“ bekannte Brautmodendesignerin und ihr Mann auf der Social-Media-Plattform.

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Einen Grund für die Trennung nennen sie nicht. Auch wann ihre Beziehung endete, lassen sie offen. Auf ihre 15 gemeinsamen Jahre jedoch blicken Lindström und Ginçberg mit Dankbarkeit zurück. In ihrem Beitrag erinnern sie an Abenteuer, erfüllte Träume und schwierige Phasen.

An ihrem engen Verhältnis soll das Liebes-Aus offenbar kaum Auswirkung haben. „Und dennoch fühlen wir uns so tief verbunden, dass sich wahrscheinlich gar nicht so viel verändern wird“, erklären die beiden.

Vox-Stars bleiben beruflich verbunden

Besonders ihre Kinder Liam und Linnea verbinden sie weiterhin. So auch ihr „drittes Baby“, das gemeinsam aufgebaute Brautmodenlabel. Mit ihrer Marke wollen sie weiterhin Menschen bei deren Hochzeit begleiten.

Seit 2014 war das Paar verheiratet. Begonnen hatte ihre Liebesgeschichte in Vietnam. Dass sie sich dort begegneten und anschließend so viele ihrer Wünsche zusammen verwirklichen konnten, erfüllt Lindström und Ginçberg nach eigenen Worten mit Dankbarkeit. Ihre Trennung verstehen sie deshalb auch nicht als endgültiges Ende. „Unser Weg ist so besonders. Und er hört nicht auf. Er wird nur ein anderer sein.“

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