Sturm und Schnee erwartet
DWD ruft im Süden amtliche Warnungen aus
Aktualisiert am 21.10.2026 – 13:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Der Herbst zeigt sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Ab Mittwoch ziehen laut Wetterprognosen Regen und kräftiger Wind auf.
Nach einem ruhigen Wochenbeginn wird es in Deutschland ab Mittwoch ungemütlicher. Von Westen ziehen Wolken und Regen auf, die sich im Tagesverlauf über das Land ausbreiten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt. Dazu frischt der Wind auf. Vor allem in den Bergen im Süden kann es stürmisch werden.
Der Regen breitet sich von Westen aus und erreicht bis zum Abend auch die Oder und die Neiße. Bei acht bis 16 Grad bleibt es kühl. Auf den Gipfeln des Schwarzwalds sind Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde möglich.
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DWD warnt amtlich vor Sturm
Für mehrere Landkreise in Süd- und Ostbayern riefen die Meteorologen amtliche Warnungen der Stufe zwei von vier aus. Oberhalb von 1.500 Metern seien Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 Kilometern pro Stunde möglich. Äste könnten herabstürzen, Gegenstände umherfliegen. Die Wetterexperten raten, lose Gegenstände zu sichern und im Freien besonders aufzupassen.
In der Nacht zum Donnerstag regnet es vielerorts weiter. Erst gegen Morgen lockert es im Westen auf. In den Alpen könnte der Herbst sogar einen ersten Vorgeschmack auf den Winter geben: Oberhalb von etwa 1.000 bis 1.300 Metern fällt Schnee. In höheren Lagen sind örtlich bis zu 20 Zentimeter Neuschnee möglich. Der DWD rief entsprechende amtliche Warnungen der niedrigsten Kategorie aus. „Verbreitet wird es glatt“, so die Experten.
Wetter in Deutschland: Prognose für das Wochenende
Am Donnerstag gibt es Wolken und Schauer. An der Küste sind einzelne Gewitter möglich. Bei neun bis 16 Grad legt der Wind vor allem an der Nordsee und auf den Bergen zu. Dort sind stürmische Böen, auf exponierten Gipfeln auch Sturmböen möglich.
Am Freitag dürfte es den Meteorologen zufolge ungemütlich bleiben: Neuer Regen zieht von Westen auf, später kann es auch gewittern. Besonders im Westen und Südwesten nimmt der Wind zu. Im höheren Bergland hält der DWD sogar vereinzelte Orkanböen für möglich. Die Temperaturen erreichen zehn bis 16 Grad.
Eine Verschnaufpause ist auch am Wochenende nicht in Sicht. Am Samstag kann es vor allem im Norden stürmisch werden. Am Sonntag drohen an der Küste sogar schwere Sturmböen. Auch im Westen und Norden bleibt es windig.
