DWD warnt vor Glätte in der Nacht zum Sonntag

Wetterdienst warnt

Glatteisgefahr in Bayern – Vorsicht zum Adventsstart


29.11.2025 – 15:16 UhrLesedauer: 1 Min.

Glätte-Warnung (Symbolbild): In der Nacht kann es noch mal glatt auf den Straßen werden. (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa/dpa-bilder)

Der Deutsche Wetterdienst rät trotz aufgehobener Unwetterwarnung weiterhin zur Vorsicht auf Bayerns Straßen. Besonders im östlichen Niederbayern und an den Alpen droht bis Samstagmittag noch Glatteis durch gefrierenden Regen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die glatteisbedingte Unwetterwarnung für Niederbayern und die Oberpfalz aufgehoben, mahnt jedoch zur Vorsicht. Im östlichen Niederbayern und an den Alpen könne mancherorts Regen gefrieren, so die Meteorologen.

Für die Nacht zum Sonntag erwartet der DWD bayernweit örtlich Glätte durch Reif oder überfrierende Nässe – mit Ausnahme von Unterfranken. In Süd- und Ostbayern rechnen die Wetterexperten mit leichtem Frost. Die Kaltfront eines Nordmeertiefs zieht nach Osten ab, teilt der DWD mit.

Zu Beginn des Wochenendes hatten die DWD-Experten auch im Allgäu, vom Alpenvorland bis nach Niederbayern und im südlichen Oberfranken Glatteis vorhergesagt. Ab Samstagmittag sinkt die Glättegefahr und der Niederschlag geht in normalen Regen über. In den Alpentälern wird mit Schneefall gerechnet.

Für Schwaben und Franken kündigt der Wetterdienst Auflockerungen und trockene Stunden an. Die Temperaturen liegen bei einem Grad an den östlichen Mittelgebirgen und neun Grad am Untermain. In der Nacht zum Sonntag drohen gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern.

Der erste Adventssonntag beginnt in Ober- und Niederbayern weitgehend freundlich mit hohen Wolkenfeldern. Die Höchstwerte erreichen 3 bis 9 Grad bei schwachem Wind aus Südwest bis West. Zum Wochenstart verbessert sich die Wetterlage: An den Alpen soll am Montag die Sonne scheinen.

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