Bis zu 80 Liter pro Quadratmeter

Schwere Gewitter treffen Deutschland: DWD veröffentlicht Warnungen


01.07.2026 – 08:17 UhrLesedauer: 2 Min.

Eine Gewitterwolke mit Blitz (Symbolbild): Der DWD rechnet in Teilen von Deutschland mit starken Gewittern. (Quelle: Jan Eifert/imago)

Regen, Blitze und Hagel: Deutschland wird weiter von Unwettern beherrscht. Laut dem Deutschen Wetterdienst wird vor allem ein Teil des Landes getroffen.

In weiten Teilen Deutschlands bleibt es stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auch am Mittwoch mehrere amtliche Warnungen veröffentlicht, die vor allem für den Morgen und den Vormittag gelten. Die Meteorologen warnen im Südosten Deutschlands vor starken und schweren Gewittern.

Die „Vorabinformation Unwetter“ des DWD gilt für weite Teile von Bayern und Baden-Württemberg. Zudem rechnen die Experten auch für Teile von Sachsen und Thüringen mit Unwettern. In einigen Gebieten gilt die Vorabinformation des DWD bis 13 Uhr, in anderen Teilen Deutschlands nur bis 9 Uhr.

Laut Berechnungen des DWD kann es in den betroffenen Gebieten zu schweren Gewittern kommen. Die Meteorologen schreiben: „Die Hauptgefahr geht von Starkregen aus.“ Gebietsweise sind Niederschlagsmengen von 60 Litern pro Quadratmeter möglich – punktuell kann sogar eine Regenmenge von 80 Litern möglich sein.

Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (Stand 7.57 Uhr): Im Südosten Deutschlands ist laut dem DWD mit Gewittern zu rechnen. (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

Wie der DWD schreibt, sind zudem Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde möglich. Laut der Prognose der Experten ziehen die Gewitter am Mittwochvormittag nach Tschechien und Polen ab. In Bayern hält der DWD zudem Hagelkörner mit einer Größe von etwa drei Zentimetern für möglich.

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Quelle: Glomex

Gewitter in Deutschland: DWD spricht von „hohem Unwetterpotenzial“

Der DWD veröffentlichte am Mittwochmorgen bereits amtliche Warnungen der Stufen zwei und drei. Die Warnungen galten für Teile von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern.

Die Meteorologen appellieren an die Bevölkerung, sich auf die „Wetterlage mit hohem Unwetterpotenzial“ vorzubereiten. Der Wetterdienst empfiehlt, wegen des starken Regens Aufenthalte im Freien und Fahrten zu vermeiden. Zudem sei es geraten, sich auf Netzausfälle vorzubereiten.

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