Ab dem Wochenende wird es heftig

Wetterdienst warnt vor Unwettern


Aktualisiert am 28.05.2026 – 10:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Heftrige Gewitter (Archivbild): Laut DWD ziehen Unwetter auf. (Quelle: IMAGO/5VISION.NEWS/imago)

Erst bringt ein Hoch bei Schottland kühlere Luft nach Deutschland, während im Süden noch Subtropikluft dominiert. Dann treten verstärkt Unwetter auf.

Das Wetter in Deutschland gewinnt an Dynamik. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor zunehmender Unwetterneigung im Laufe der Woche.

Am Mittwoch lenkt demnach zunächst ein Hoch bei Schottland kühlere Luft von Norden nach Deutschland. Im Süden und Südwesten bleibt hingegen heiße Subtropikluft wetterbestimmend.

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Die Folge: Im äußersten Süden ziehen ab den Mittagsstunden einzelne Gewitter auf. Dabei werden örtlich Starkregen bis zu 20 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde, kleinkörniger Hagel und stürmische Böen um 70 km/h erwartet.

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Quelle: Glomex

Von Samstag bis Montag sind Unwetter wahrscheinlich

Auch am Donnerstag rechnet der DWD im Alpenraum mit einzelnen Starkregen-Gewittern. Danach steigt das Unwetterrisiko deutlich. „Am Freitag in der West- und Nordwesthälfte Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel“, kündigen die Experten an. „Am Samstag zunächst in der Nordhälfte, ab Mittag auch in der Mitte und im weiteren Verlauf in Süddeutschland Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel.“ Am Sonntag und Montag erwartet der DWD erneut Schauer und Gewitter.

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Von Samstag bis Montag gilt dabei, dass der DWD lokale Unwetter für „wahrscheinlich“ hält. Das bedeutet: Die angekündigten Gewitter werden so heftig, dass der DWD von erheblichen Schäden sowie „Gefahr für Leib und Leben“ ausgeht. Kriterien für Unwetterstärke sind beim DWD zum Beispiel Starkregen mit mehr als 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde, Hagelkörner mit mehr als anderthalb Zentimeter Durchmesser oder Dauerregen mit mehr als 40 Litern innerhalb von 12 Stunden.

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