„Das ist grausam“

Zuschauer fassungslos wegen DSDS-Finale


09.05.2026 – 23:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Laura Wontorra: Die Moderatorin steht schon seit drei Staffeln für DSDS vor der Kamera. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Monatelang hat die DSDS-Jury nach den besten Sängern des Landes gesucht. Das Ergebnis kann man nun im Finale begutachten. Viele Zuschauer zeigen sich überrascht.

Fünf Talente standen im großen „Deutschland sucht den Superstar“-Finale zunächst zu Beginn auf der Bühne. Einer von ihnen, Abii Faizan, musste bereits nach wenigen Minuten die Show verlassen. Er bekam zu wenige Anrufe vom Publikum. Die restlichen Kandidaten durften sich im Verlauf der über drei Stunden langen Sendung mit insgesamt zwei Songs beweisen. Während die Jury viele lobende Worte fand, sah es bei dem TV-Publikum ganz anders aus. Auf der Plattform X haben sich viele der Zuschauenden geäußert und sich über das Format ausgetauscht.

„Hören die im Studio was anderes als wir?“, fragte zum Beispiel jemand. Eine andere Person ging noch weiter und schrieb: „Das ist grausam und eines Finales nicht würdig. Gibt es keine wirklichen Gesangstalente mehr in Deutschland?“ Auch andere Kommentare gingen in eine ähnliche Richtung. „Was für ein Gejaule. Der trifft ja überhaupt keinen Ton.“

Positive Stimmen gab es auf der Social-Media-Plattform kaum. Nur nach dem Auftritt von Constance Dizendorf schrieben einige Zuschauer auch lobende Worte. „Sie ist so viel besser als die Kerle“, schrieb jemand. Eine andere Meinung lautete: „Der erste Lichtblick der Sendung.“

Kritik für das Format gab es schon nach der Castingrunde, als sich Menowin Fröhlich in den Recall sang. Viele bemängelten die erneute Teilnahme des Sängers, der schon 2010 im Finale von „Deutschland sucht den Superstar“ stand und Zweiter wurde.

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