„Am Ende ist es ja auch eine Leistung“
Pietro Lombardi über ESC-Chancen seiner Ex Sarah Engels
16.05.2026 – 16:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC. Ihr Ex-Mann Pietro Lombardi reagiert auf ihre Teilnahme.
Am Samstagabend tritt Sarah Engels beim 70. Eurovision Song Contest in Wien mit ihrem Song „Fire“ für Deutschland an. Bereits im ersten Halbfinale am Dienstag präsentierte die ehemalige Zweitplatzierte von „Deutschland sucht den Superstar“ ihren Beitrag außer Konkurrenz und erhielt dafür positives Feedback. Nun reagiert auch ihr Ex-Mann, Sänger Pietro Lombardi.
In der neuen Ausgabe ihres Podcasts „Patchwork Boys“ sprechen Lombardi und Comedian Oliver Pocher über die Erfolgsaussichten der Sängerin, wie „Bunte“ berichtet. Laut Pocher werde Lombardi häufig in Bezug auf den ESC gefragt: „Wie geht die ganze Nummer aus und gönnst du es ihr?“ Lombardi reagiert zunächst zurückhaltend und fragt nach: „Ob ich ihr den Sieg gönne oder was gönne?“ Anschließend betont er: „Am Ende ist es ja auch eine Leistung, dabei zu sein. Ich gönne ihr den besten Platz, der möglich ist für Deutschland.“ Man könne es aber nicht einschätzen.
Etwas konkreter wird Oliver Pocher bei seiner Prognose. „Also, ich glaube, wir werden mit Sarah definitiv nicht Letzter werden“, sagt der Comedian. Für Deutschland hält er mit Sarah Engels eine Platzierung „irgendwo im Mittelfeld“ unter den 25 Teilnehmern für möglich.
Dabei äußert sich Pocher positiv über den bisherigen ESC-Auftritt der Sängerin. „Ich muss ja wirklich sagen, sie macht das ganz gut. Social Media, das hat sie ja eh schon immer verstanden. Sie geht auf diese ganzen Veranstaltungen und Partys. Dann sah sie ja bei der ersten Pre-Party super aus mit ihrem Kleid“, erklärt er.
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„Mittelfeld wäre schon sehr gut“
Auch Pietro Lombardi richtet seiner Ex-Frau gute Wünsche aus: „Ich wünsche ihr da viel Glück. Ich meine das ernst, ich wünsche ihr wirklich Glück.“ Mit Blick auf die mögliche Platzierung ergänzt er: „Also, Mittelfeld wäre schon sehr gut.“
Pocher nennt schließlich sogar konkrete Plätze: „Ja, also 12, 13 sollte es werden. Und falls es sogar einstellig werden sollte – Respekt.“ Einen Sieg Deutschlands hält er dagegen für unwahrscheinlich. „Da sind wir raus aus der Nummer. Aber Letzter werden wir nicht – dafür ist es aber auch zu gut, muss man ehrlicherweise sagen. Da haben wir schon schlimmere Performances und Dinger gehabt.“
