
Samira Yavuz im „Playboy“
Dschungelcamp-Kandidatin zieht kurz vor TV-Start blank
06.01.2026 – 23:16 UhrLesedauer: 2 Min.
Schon bald wird sie am RTL-Lagerfeuer aus dem privaten Nähkästchen plaudern, zuvor lässt Samira Yavuz alle Hüllen fallen. Sie ziert das neue „Playboy“-Cover.
Mindestens genauso gespannt wie auf die Bekanntgabe der neuen Buschbewohner warten Fans jedes Jahr auf das Cover des „Playboy“. Denn die Ausgabe, die kurz vor der Ausstrahlung der Show veröffentlicht wird, ziert meist ein Promi aus der aktuellen Staffel. Diesmal ist es Samira Yavuz.
Die Aufnahmen entstanden vor ihrem Abflug nach Australien in Südafrika – und sind „ein Statement“, wie die 32-Jährige im Interview mit dem Magazin klarstellt. „Ich denke mir: Jetzt erst recht“, sagt Samira und fügt auf ihren Ex Serkan Yavuz hinzu: „Für ihn wäre der Gedanke, seine Frau nackt in einem Magazin zu sehen, eine absolute Katastrophe gewesen.“
Anfang vergangenen Jahres war öffentlich bekannt geworden, dass ihr Mann und Vater ihrer beiden Kinder sie mehrmals betrogen hatte. „Ich glaube, wenn er die Fotos sieht, wird er merken, dass ich meinen eigenen Weg gehe und dabei offensichtlich auch noch ganz gut aussehe. Wenn dabei auch nur für einen kurzen Moment der Gedanke aufblitzt: ‚Das habe ich ziehen lassen‘, dann nehme ich das natürlich gerne mit“, so Samira.
Im Dschungelcamp wird die 32-Jährige auf eine von Serkans Affären treffen: Auch Eva Benetatou ist in der Staffel dabei. „Das wird auf jeden Fall spannend. Denn der Öffentlichkeit hat sie unfassbar viel dazu zu sagen, mich hat sie nach der ganzen Sache nie aufgesucht. Und ich habe natürlich auch etwas klarzustellen“, kündigt die 32-Jährige an.
Eine Versöhnung schließt sie aus. „In der Nummer, die die beiden abgezogen haben, trage ich keine Mitverantwortung. Ich werde sie im Camp tolerieren, weil ich mir nicht aussuchen kann, wem ich dort begegne. Ich bleibe respektvoll und kann auch ein sachliches Gespräch führen. Aber ich muss mich nicht mit jemandem vertragen, der mich schlecht behandelt hat. Diese Rolle nehme ich nicht an.“