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Doch kein Comeback: Castro-Montes erneut verletzt?
Aktualisiert am 07.03.2026 – 18:18 UhrLesedauer: 19 Min.
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Alessio Castro-Montes droht beim 1. FC Köln erneut auszufallen. Der Außenverteidiger musste für das Heimspiel gegen Borussia Dortmund passen. Und das, obwohl Trainer Lukas Kwasniok dem Belgier noch eine Einsatzgarantie gegeben hatte. Doch nach dem Abschlusstraining war klar, dass der 28-Jährige nicht spielen kann.
Eine Stunde vor dem Anpfiff gegen den BVB gab der FC bekannt, dass Castro-Montes „im Abschlusstraining eine Reaktion gezeigt“ habe und er deshalb nicht im Kader stehen würde. Zuletzt war der Sommer-Neuzugang mit einem Muskelfaserriss ausgefallen und sollte nun sein Comeback feiern. Stattdessen droht die nächste Muskelverletzung und damit ein weiterer Ausfall.
Malek El Mala wird dem 1. FC Köln noch einige Wochen fehlen. Der Bruder von Profi-Youngster Said El Mala fällt bereits seit Ende des letzten Jahres mit einem Muskelriss aus. Doch die Verletzung hat sich als deutlich hartnäckiger herausgestellt als ursprünglich angenommen.
U21-Trainer Evangelos Sbonias sagte nun dem GEISSBLOG: „Wir haben es nicht geschafft, Malek früher wieder ranzuführen. Zwischenzeitlich sah es besser aus, aber dann mussten wir die Belastung wieder anpassen.“ Zwar hat El Mala keine Folge-Verletzung davon getragen, dennoch dauert der Heilungsprozess „deutlich länger, als wir uns das alle erhofft hatten.“
Elf Mal stand der ältere El-Mala-Bruder bislang für die U21 auf dem Rasen und war ursprünglich eigentlich auch für die Profis eingeplant. Doch sein Körper macht ihm bislang einen Strich durch die Rechnung. Vor April wird El Mala in der Regionalliga nicht zurückerwartet.
Donnerstag, 5. März 2026
Der 1. FC Köln kann gegen Borussia Dortmund wieder mit Alessio Castro-Montes und Linton Maina planen. Beide haben die vergangenen vier Bundesligaspiele verletzungsbedingt verpasst. Außenverteidiger Castro-Montes, der sich von einem Muskelfaserriss erholt hat, soll am Samstagabend direkt in der Startelf stehen: „Er wird beginnen, damit wir die Position auf der rechten Schiene geschlossen haben“, kündigt Trainer Lukas Kwasniok an.
Bei Maina, der nach seinem auskurierten Rippenbruch noch krankheitsbedingt fehlte, reicht es zunächst nur für eine Rolle als Joker. „Linton ist drei, vier Tage ausgefallen mit Magen-Darm-Problemen und hat wirklich abgenommen. Er hechelt ein wenig hinterher“, so Kwasniok. Als „Waffe von der Bank“ komme der Flügelstürmer aber sehr wohl infrage, ergänzte der Kölner Trainer und schob mit „lieben Grüßen“ an Maina nach: „Die zwei, drei Kilo weniger stehen ihm sehr gut.“
