
Dieser Aussichtspunkt scheint fast von der Klippe zu fallen: In der Nähe der westlichsten Spitze Gran Canarias gibt es den Mirador del Balcón auf einer Steilwand, die in den Atlantik abfällt. Von hier aus können Sie den sogenannten Drachenschwanz gut erkennen: eine Wand aus Klippen, die sich im Zickzack durchs Meer zieht.
Sie finden den Aussichtspunkt an einer Parkbucht an der Landstraße GC-200, wenn Sie auf einer Rundfahrt über die Insel unterwegs sind. Der Aussichtspunkt ist seinem Namen gemäß wie ein Balkon in die Klippen gebaut.
Der Vegueta-Markt in der Altstadt von Las Palmas ist zwar voller Menschen, jedoch längst nicht so touristisch bekannt wie andere Märkte der Insel. Und: Auf dem historischen Markt finden Sie zahlreiche traditionelle Lebensmittel und andere typisch kanarische Produkte.
Der Markt ist geöffnet von Montag bis Donnerstag zwischen 6.30 Uhr und 14 Uhr und an Freitagen, Samstagen und vor Feiertagen bis 15 Uhr.
Auf den Kanarischen Inseln gibt es immer wieder eine erstaunliche Naturerscheinung: Die Azulejos sind grüne, blaue oder violette Farbtupfer inmitten der Fels- und Schluchtenlandschaft. Besonders schön ist dieses Naturwunder im Süden Gran Canarias an der GC-220, die Mogán und San Nicolás de Tolentino miteinander verbindet.
Die Azulejos de Veneguera sind schon von Weitem zu sehen und rufen ein leicht peruanisches Gefühl hervor. Die Farbgebung ist das Ergebnis von Erosionen und Einlagerungen.
Mitten in der historischen Altstadt von Las Palmas steht ein schönes Gebäude im Kolonialstil. Die Casa de Colón – das Kolumbus-Haus – beherbergt ein Museum über die Entdeckung Amerikas und ist täglich geöffnet.
In 13 Ausstellungsräumen lässt sich hier die Geschichte der Kanaren und die Beziehung zu Amerika nachvollziehen. Sie lernen außerdem einiges darüber, wie das Leben der Abenteurer und die Reisen über das Meer aussahen.