Klubs bestätigen Transfer

DFB-Torhüter Atubolu wechselt innerhalb der Bundesliga


Aktualisiert am 28.08.2026 – 09:53 UhrLesedauer: 2 Min.

Noah Atubolu: Der Torhüter entstammt der Jugend des SC Freiburg. (Quelle: IMAGO/JOERAN STEINSIEK/imago)

Kurz vor dem Ende der Transferperiode findet Noah Atubolu doch noch einen neuen Verein. Er wechselt innerhalb der Liga und könnte schon am Wochenende sein Debüt geben.

Seit Monaten war bekannt, dass Noah Atubolu den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen und den SC Freiburg verlassen möchte. Ein Wechsel ins Ausland nahm aber nie wirklich Fahrt auf, im Breisgau drohte ihm ein Platz auf der Tribüne. Nun haben beide Seiten aber eine Lösung gefunden: Der Schlussmann wechselt zu Eintracht Frankfurt.

Beide Vereine bestätigten den Transfer am Freitagmorgen. Demnach handelt es sich zunächst um eine Leihe, die überhaupt erst möglich wird, weil Autobolu zuvor seinen ursprünglich bis 2027 laufenden Vertrag verlängert hat. Die Eintracht besitzt eine Kaufoption, die unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Kaufpflicht wird.

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Nach Informationen vom „Kicker“ zahlen die Frankfurter zunächst eine Leihgebühr in Höhe von einer Million Euro. Greift die Option im nächsten Jahr, werden demnach weitere 12,5 Millionen Euro fällig.

Atubolu wurde schon fürs Nationalteam nominiert

„Ich bin sehr froh, hier zu sein, und kann es kaum erwarten, bei Eintracht Frankfurt loszulegen“, wird Atubolu in der Mitteilung der SGE zitiert. „Ich kenne die Stadt, den Klub und das Stadion und habe die Spiele hier immer als etwas Besonderes erlebt. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung.“

Für seinen neuen Verein könnte Atubolu bereits am Samstag debütieren. Eintracht Frankfurt startet dann mit einem Auswärtsspiel bei Union Berlin (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online) in die neue Bundesliga-Saison.

In Freiburg hatte sich der 24-Jährige in den vergangenen Jahren zu einem der besten Torhüter der Bundesliga entwickelt. Der ehemalige Bundestrainer Julian Nagelsmann honorierte die Entwicklung mit einer Nominierung im Oktober, Atubolu kam aber nicht zum Einsatz. Für die deutsche U21-Nationalmannschaft stand er indes 22 Mal zwischen den Pfosten.

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