Leichtathletik-EM

Deutsche Meisterin stürzt im Hürden-Halbfinale schmerzhaft

11.08.2026 – 22:21 UhrLesedauer: 1 Min.

Für Franziska Schuster endete die Leichtathletik-EM mit einem heftigen Sturz. (Quelle: Petr David Josek/AP/dpa/dpa-bilder)

Im EM-Halbfinale bleibt Franziska Schuster an der siebten Hürde hängen und fällt hart auf die Bahn. Das sagt sie zum ersten Sturz ihrer Karriere.

Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham hat die deutsche Hürdensprinterin Franziska Schuster im Halbfinale über 100 Meter mit ihrem Sturz einen Schreckmoment ausgelöst. Die 24-Jährige blieb an der siebten Hürde mit ihrem rechten Bein hängen und fiel auf die Bahn – stand aber schnell wieder auf und blieb offenbar ohne schwere Verletzung.

Schuster schilderte danach, dass es sich für sie wie in Trance anfühle und sie gar keine richtigen Emotionen habe. Zur einer möglichen Verletzung sagte sie daher: „Soweit ist es okay, glaube ich. Also ich denke, morgen wird alles wehtun. Ich bin halt mit meinem Fuß weggeknickt und bin auch auf meine Nase gefallen.“ Es sei ihr allererster Sturz im Hürdenlauf gewesen, betonte die deutsche Meisterin. Sie müsse „alles erst einmal sacken lassen“.

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Den Endlauf der besten acht Athletinnen verpassten auch ihre Teamkolleginnen Rosina Schneider und Lia Flotow. Schneider belegte mit 12,96 Sekunden den zehnten Gesamtrang, Flotow kam im Halbfinale mit 13,02 Sekunden auf Platz zwölf.

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