Highspeed-Internet

Glasfaser: Die Nachteile der neuen Technik im Überblick


Aktualisiert am 27.03.2026 – 10:02 UhrLesedauer: 2 Min.

Glasfaserkabel in bunten Farben: Die Technologie ist beliebt, hat aber auch Nachteile. (Quelle: Jan Woitas/dpa/dpa-bilder)

Glasfaser wird zwar überall eifrig beworben, doch nur wenige reden über die Nachteile. Dabei gibt es die durchaus. Hier eine Übersicht.

Internetanbieter werben heutzutage aggressiv für Glasfaser-Tarife als flotte Alternative zu DSL und Kabel. Dabei werden auch zahlreiche Vorteile in die Waagschale geworfen, um Anwendern den Wechsel möglichst schmackhaft zu machen. Doch die Glasfaser-Technik hat auch Nachteile, über die nur selten aufgeklärt wird. Welche das sind, klärt dieser Artikel.

Im Gegensatz zu den klassischen kupferbasierten Internetleitungen basiert die Glasfaser-Technik auf der Datenübertragung mittels Lichtwellen. Das bringt einige Nachteile mit sich, die die Glasfaser-Konkurrenten DSL und Kabel nicht haben. Die folgenden sind besonders relevant:

Obwohl Glasfaser die oben genannten Nachteile mit sich bringt, lohnt sich ein Wechsel in vielen Fällen dennoch. Denn Glasfaserleitungen sind weniger störanfällig und ermöglichen höhere Datenübertragungsraten bei gleichzeitig geringeren Latenzen. Das macht die Internetverbindung nicht nur spürbar schneller sondern auch stabiler.

Zudem haben Glasfaserleitungen mehr Potenzial für zukünftige Leistungssteigerungen. Die DSL-Technik gilt mit Übertragungsraten von aktuell bis zu 250 Mbit/s als weitgehend ausgereizt. Glasfaser-Tarife erreichen schon heute Datenraten von 1.000 MBit/s und mehr. In Zukunft sollen nochmals deutlich höhere Raten möglich sein. Auf Dauer führt also kein Weg an Glasfaser vorbei.

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