Das sagt Coach Merlin Polzin über Werders Daniel Thioune

Der seit 2022 zum HSV gehörende Offensivspieler entschuldigte sich zum ersten Mal öffentlich in der Mitteilung des Bundesligisten. „Mir ist bewusst, dass es mit einer einfachen Entschuldigung nicht getan ist. Meiner Vorbildfunktion bin ich absolut nicht gerecht geworden“, wurde der Offensivspieler zitiert. Er habe schwerwiegende Fehler begangen und dafür trage er die vollen Konsequenzen. „Es tut mir wahnsinnig leid. Auch, dass ich das Team in dieser Phase, den so wichtigen Wochen, im Stich gelassen habe“, sagte Dompé weiter. Er erklärte, soziales Engagement leisten zu wollen.

Der HSV muss 503.400 Euro Strafe zahlen: Das hat das Sportgericht der Deutschen Fußball-Bundesliga (DFB) entschieden. Die Summe setzt sich zusammen aus mehreren Geldstrafen für acht Fälle von unsportlichem Verhalten der HSV-Fans, teilte der DFB mit.

Der Verein könne „bis zu 167.500 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2026 nachzuweisen wäre“.

Am gravierendsten waren die Vorkommnisse beim Nordduell gegen den SV Werder Bremen am 7. Dezember: Laut DFB wurden während und nach der Partie mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker und fünf Rauchtöpfe gezündet. Kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit wurden vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen abgefeuert.

Erstmals seit seiner Alkoholfahrt und der anschließenden Suspendierung hat sich der französische Offensivspieler Jean-Luc Dompé vom Hamburger SV über Instagram zu Wort gemeldet. In seiner Story veröffentlichte er am Montag den Motivationsspruch „Accepte ce qui est. Lâche ce qui était. Aie confiance en ce qui sera“ – auf Deutsch: „Akzeptiere, was ist. Lass los, was war. Vertraue auf das, was sein wird.“ Was genau er damit meint, blieb offen.

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