Heilt die Analvenenthrombose nicht von selbst ab, ist ein operativer Eingriff notwendig. In seltenen, schwerwiegenden Fällen kann sich dem BDI zufolge sogar eine Blutarmut (Anämie) ausbilden, wenn die krankhaften Hämorrhoiden ständig oder heftig bluten. Bei Hämorrhoiden Grad vier wird operativ behandelt und die stark vergrößerten Gefäßpolster werden entfernt.

Auch wenn die Komplikationen eines Hämorrhoidalleidens nicht lebensgefährlich sind, so sind sie doch mit einem erheblichen Leidensdruck der Betroffenen verbunden – besonders im fortgeschrittenen Stadium. Generell gilt: Je früher Hämorrhoiden behandelt werden, desto kleiner ist der Eingriff und desto weniger Leidensdruck entsteht.

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