Das ist der berühmte Ex des „Ku’Damm“-Stars

Sie waren elf Jahre ein Paar

Das ist der berühmte Ex von „Ku’Damm“-Star Claudia Michelsen


Aktualisiert am 12.01.2026 – 17:25 UhrLesedauer: 3 Min.

Claudia Michelsen: Sie spielt in der Serie „Ku’Damm“ die Rolle der Tanzlehrerin Caterina Schöllack. (Quelle: IMAGO/STAR-MEDIA)

Vor ihrer Zeit mit Thomas Loibl liebte Schauspielerin Claudia Michelsen schon einmal einen Kollegen. Ihr Ex war auf der großen Kinoleinwand zu sehen.

Claudia Michelsen ist nicht zum ersten Mal mit einem Kollegen liiert. Seit etwa zehn Jahren ist die Schauspielerin nun schon mit Thomas Loibl zusammen. Er ist ebenfalls Schauspieler, war bereits in erfolgreichen Produktionen wie dem „Tatort“ und „Toni Erdmann“ zu sehen. Doch nicht nur mit Loibl dürfte sich Michelsen bestens über ihren Berufszweig austauschen können, sondern hat auch mit ihrem Ex-Freund eine große Schnittmenge. Auch er ist vom Fach.

Michelsen war einst mit dem Schweizer Schauspieler Anatole Taubman zusammen. Über zehn Jahre, von 2002 bis 2013, gingen sie gemeinsam durchs Leben. Während Michelsen für Rollen wie die der Kommissarin Doreen Brasch in „Polizeiruf 110“ und die der Caterina Schöllack in der „Ku’Damm“-Reihe bekannt ist, war ihr Ex etwa im „Tatort“ zu sehen. Zudem tauchte er schon auf der großen Kinoleinwand auf. So spielte Taubman 2008 in „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ die Rolle des Elvis, der rechten Hand des Hauptantagonisten Dominic Greene.

Taubman und Claudia Michelsen zeigten sich in der Vergangenheit mehrfach gemeinsam in der Öffentlichkeit. So posierten sie etwa 2010 zusammen bei der Filmpremiere „Friendship“ in Berlin.

2004 wurde ihre Tochter Tara geboren. Michelsen brachte zudem ein weiteres Kind aus ihrer früheren Ehe mit Regisseur Josef Rusnak, Tochter Lina Rusnak, mit in die Beziehung. Auch Taubman hat der „Schweizer Illustrierte“ zufolge Nachwuchs aus einer früheren Beziehung.

Wegen der Kinder plagten Taubman bei der Trennung von Michelsen Schuldgefühle, wie er später in einem Interview mit dem Schweizer Medienportal „Blick“ verriet. Ihm und seiner Ex-Partnerin sei wichtig gewesen, „dass wir mit ihnen offen, ehrlich und auf Augenhöhe darüber sprechen“. Er stellte klar: „Kinder sind nie schuld an einer Trennung der Eltern und das muss man ihnen erklären. Eine Trennung hat auch nichts mit der Liebe als Papa und Mama zu tun. Die bleibt unberührt.“

In dem Interview reflektierte er auch die Gründe für das Beziehungsaus, für das jeder Part „mindestens fünfzig Prozent Mitverantwortung“ trage. „Von 2004 bis 2011 war ich eigentlich nie mehr als drei Wochen am Stück zu Hause bei der Familie gewesen. Ich war immer irgendwo auf der Welt am Drehen. Karrieremäßig läuft es mir prima, doch das Familienleben musste leiden, genauso wie die Persönlichkeitsentwicklung“, sagte er. Jede Liebesbeziehung benötige auch „Achtsamkeit, bewusstes Leben und die Arbeit am eigenen Ich“. Das hätten er und Michelsen jedoch vernachlässigt.

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