„Ich war immer für sie da“

Daniel Aminati wehrt sich gegen Vorwürfe seiner Noch-Ehefrau

20.04.2026 – 07:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Daniel und Patrice Aminati: Ihre Ehe ist zerbrochen. (Quelle: IMAGO/Eventfoto54)

Patrice Aminati warf ihrem Ex vor, aus ihrer Krebserkrankung eine Ego-Show zu machen. Nun meldet sich der Moderator selbst zu Wort.

Patrice Aminati hatte ihrem Noch-Ehemann Daniel Aminati in der „Bild“ vorgeworfen, aus ihrer Krebserkrankung eine Ego-Show zu machen. Sein öffentlich gezeigtes Mitgefühl spiegele nicht die Realität wider, so die 30-Jährige. Jetzt hat der „taff“-Moderator auf diese Kritik reagiert. Bei Instagram bezeichnet Daniel Aminati die Vorwürfe als „unverhältnismäßig“. Eine öffentliche Auseinandersetzung lehne er zwar ab, ganz schweigen wolle er aber nicht.

Den Kernvorwurf, er inszeniere sich auf Kosten seiner schwer erkrankten Noch-Ehefrau, wies Daniel Aminati zurück. Das Mantra „Wir schaffen das“, das er unter ein Familienfoto in seiner Instagram-Story gesetzt hatte, sei zwischen ihnen über Jahre ein mehrfach geteilter Satz gewesen. Patrice wisse, dass dahinter keine leeren Worthülsen stünden: „Ich war in den letzten Jahren immer für sie da“, betont er.

Er habe „wirklich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um sämtliche Türen aufzumachen“, unter anderem beim Zugang zu neuen klinischen Studien. Den eigentlichen Kampf gegen die Krankheit müsse Patrice Aminati jedoch allein führen, daran könne auch er nichts ändern: ‚Es ist gerade so, wie es ist, und auch das werden wir durchstehen‘.“

Empfohlener externer Inhalt
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Trotz der aktuellen Spannungen äußert sich Daniel Aminati positiv über die gemeinsame Vergangenheit. „Ich finde, wir hatten eine ganz besondere Beziehung. Wir sind immer respektvoll miteinander umgegangen. Und warum sollte ich jetzt damit aufhören?“, fragt er. Den Krebs räumte er als Belastung ein, die „nicht spurlos an einem vorbeigeht“. Er habe lange daran geglaubt, ihre Liebe werde diesen Druck überstehen. Es kam anders.

Für die gemeinsame Tochter Charly Malika werde er stets da sein, schrieb Daniel Aminati zudem unter seinen Beitrag: „Ich werde immer Liebe geben, egal was Menschen über mich denken mögen. Ich trage mein Herz offen, auch wenn es weh tut. Und trotzdem weiß ich, dass es Zeit ist, loszulassen. Mir liegt es fern, Patrice willentlich zu verletzen oder sie zu beleidigen, ganz im Gegenteil!“

Daniel und Patrice Aminati hatten im April 2022 geheiratet, kurz darauf kam ihre Tochter zur Welt. Nur sieben Monate nach der Geburt erhielt Patrice Aminati die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Die Erkrankung gilt als nicht mehr heilbar. Im Dezember 2025 wurde die Trennung des Paares öffentlich bekannt.

Share.
Die mobile Version verlassen