Alexander Hoffmann

CSU-Landesgruppenchef macht Forschern Vorwürfe


Aktualisiert am 19.03.2026 – 15:44 UhrLesedauer: 1 Min.

Alexander Hoffmann (CSU): Der Landesgruppenchef hält die derzeitige Debatte über das Sondervermögen für schädlich. (Quelle: IMAGO/Andreas Gora/imago)

Ist das Sondervermögen bislang kaum in Investitionen geflossen? Das haben Forscher berechnet. Der CSU-Landesgruppenchef macht ihnen schwere Vorwürfe.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann kritisiert die Forschungsinstitute für ihre Studie zur Verwendung des Sondervermögens scharf und fordert eine Korrektur. „Die plakative, unseriöse Berechnung der Forschungsinstitute, die heute teilweise von Medien schon widerlegt wurde, schadet der Demokratie und beschädigt die Politik“, sagte Hoffmann t-online. „Ich würde mir da eine Klarstellung seitens der entsprechenden Forscher wünschen.“

Hoffmann sagte: „Die Diskussion ums Sondervermögen, die wir gerade erleben, hinterlässt tiefe Spuren.“ Nicht nur in der Parteienlandschaft müsse man sich anschauen, wer sich das jetzt ganz gezielt zu Nutzen mache. „Auch die Wissenschaft muss sich fragen, welche Verantwortung sie trägt gegenüber den demokratischen Prozessen in diesem Land.“

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