Premiere in München

Was soll das denn? Cathy Hummels legt schrägen Auftritt hin


Aktualisiert am 07.05.2026 – 05:40 UhrLesedauer: 2 Min.

„Do legst di nieda“, wie der Bayer sagt: Cathy Hummels auf dem roten Teppich. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Cathy Hummels legt auf dem roten Teppich einen schrägen Auftritt hin. Was sie mit der ungewöhnlichen Geste sagen wollte, bleibt bislang ihr Geheimnis.

Schon länger hatte die Öffentlichkeit nichts mehr von Cathy Hummels gehört. Lediglich ihre Follower in sozialen Medien blieben zuletzt über die Befindlichkeit der Influencerin auf dem Laufenden. Wobei das Zeitadverb „länger“ im Fall von Hummels relativ ist. Mindestens vier Wochen tauchte die 38-Jährige nicht mehr in den Schlagzeilen auf.

Am Mittwoch wusste die Münchner Abendzeitung „AZ“ dann aber zu berichten, dass Hummels in Sachen Körperpflege auf Behandlungen „mit Botox und Lachssperma“ setze. Das ist insofern nicht allzu spektakulär, als sie über die Behandlung selbst freimütig Auskunft gibt: Sie nimmt ihre Fans bei Instagram mit zur Behandlung bei ihrer Münchner Schönheitsärztin und zeigt die Prozedur im Video.

Ebenfalls am Mittwoch war Hummels auch auf dem roten Teppich zu sehen. Sie zeigte sich in ihrer Heimatstadt München bei der Premiere des Films „Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang“ im Mathäser Filmpalast. Dabei verblüffte sie die Fotografen mit einem ungewöhnlichen Auftritt: Hummels legte sich kurzerhand auf den Teppich, faltete die Hände vor der Brust und schaute gen Himmel. Das sorgte unter den Anwesenden offenbar für die „ein oder andere hochgezogene Augenbraue“, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Was diese Geste sollte, war bislang von dieser Stelle aus nicht zu klären. Wollte die 38-Jährige selbst für einen Moment in die Rolle des Münchners im Himmel schlüpfen? Bedankte sich Hummels einfach nur überschwänglich bei den Organisatoren der Filmpremiere für die Einladung? Oder handelte es sich tatsächlich um eine Referenz an Albrecht Dürers Studie „Betende Hände“ von 1509? Wir wissen es nicht.

Der Film, den die Influencerin mit ihrem Auftritt beehrte, feierte jedenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt seine Welturaufführung. Gedreht hat ihn David Dietl, Sohn des legendären Regisseurs Helmut Dietl. Der 46-Jährige beschäftigt sich in seinem Werk unter anderem mit der Frage, wie der Himmel für jemanden aussehen kann, der sein irdisches Dasein nur in München verbringen durfte.

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