Es geht um ihre Töchter
Bushidos Frau greift Jochen Schweizer öffentlich an – er widerspricht
04.09.2026 – 13:01 UhrLesedauer: 3 Min.
Anna-Maria Ferchichi erhebt Vorwürfe gegen Jochen Schweizer und seine Tochter. Der Unternehmer reagiert und erzählt eine andere Geschichte.
Jochen Schweizer hat seine Teenager-Tochter bislang aus der Öffentlichkeit herausgehalten. Damit ist es jetzt vorbei. Bushidos Ehefrau Anna-Maria Ferchichi hat Schweizers 15-jährige Tochter in mehreren Instagram-Storys öffentlich namentlich genannt und ihr sowie dem Unternehmer schwere Vorwürfe gemacht.
Auslöser war ein Vorfall an einer Schulbushaltestelle in Grünwald bei München am Mittwoch – die Kinder beider Familien besuchen dieselbe Schule. Wie „Bild“ und RTL berichten, schildern beide Seiten den Ablauf des Morgens grundlegend verschieden.
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Ferchichis Version
Ferchichi wandte sich am Donnerstagmorgen in dem sozialen Netzwerk direkt an Schweizer. Dessen Tochter sei neu an der Schule und benehme sich ihren Kindern gegenüber „fragwürdig“, meinte die 44-Jährige. Sie sprach von Schubsen sowie einem aus ihrer Sicht „frechen, dominanten und sehr unangenehmen“ Verhalten. Ihre zwölf und 14 Jahre alten Töchter Laila und Aaliyah hätten sich dadurch verunsichert und verängstigt gefühlt.
Deshalb sei ihr Mann Bushido am Mittwochmorgen mit zur Bushaltestelle gegangen, um das Gespräch zu suchen. Laut Ferchichi soll Schweizer auf die Ansprache ihres Mannes zunächst mit den Worten reagiert haben: „Ich glaube, du weißt nicht, wer ich bin.“ Aus ihrer Sicht hätte sich die Angelegenheit unkompliziert klären lassen: „Dann machst du einen richtigen Harten bei meinem Mann. Es spielt keine Rolle, wer du bist, weil es um deine Tochter geht, die sich echt schlecht benimmt.“
Die Ehefrau des Rappers erhob zudem den Vorwurf, Schweizer habe anschließend gegenüber anderen Eltern abfällig über Bushido gesprochen und ihn als „hochkriminell“ bezeichnet. Ferchichi sagte über ihren Mann: „Der ist nicht kriminell. Okay?! Der ist auch nicht hochkriminell.“ Schweizer bezeichnete Ferchichi als „sehr, sehr unangenehmen“ Typen, und über die Tochter sagte sie: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ Künftig wollen sie oder ihr Mann die Kinder wieder zur Haltestelle begleiten, „denn ich möchte natürlich, wenn meine Kinder zur Schule gehen, weder dass sie geschubst werden, noch dass sie hören, dass da jemand steht und irgendwelche Lügen verbreitet.“
