Bushido gewinnt Millionen-Prozess gegen Abou-Chaker endgültig

Rechtsstreit hat ein Ende

Bushido gewinnt spektakulären Millionen-Prozess


21.01.2026 – 11:57 UhrLesedauer: 1 Min.

Bushido: Der Rapper ist derzeit auf Tour in Deutschland. (Quelle: IMAGO/Clemens Niehaus/imago)

Die Entscheidung ist nun endgültig: Arafat Abou-Chaker muss Bushido mehrere Millionen Euro zurückzahlen. Das Urteil fällt vernichtend aus.

Seit Jahren schwelt der Rechtsstreit zwischen Rapper Bushido und seinem ehemaligen Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker. Jetzt hat das Kammergericht Berlin ein endgültiges Urteil gefällt: Abou-Chakers Berufung wurde vollständig zurückgewiesen, wie unter anderem die „Bild“ berichtet. Demnach muss der Clan-Chef dem Musiker 1,78 Millionen Euro zurückzahlen.

Die Richter bestätigten mit ihrem Beschluss vom 20. Januar 2026 das vorherige Urteil des Landgerichts Berlin. Sie stellten unmissverständlich klar: Eine gemeinsame Gesellschaft zwischen den beiden Männern habe nie existiert. Auch der Managementvertrag von 2007, der Abou-Chaker 30 Prozent aller Einnahmen Bushidos zusicherte, sei eine „sittenwidrige Knebelung“ gewesen.

Der Streitwert in diesem Fall belief sich auf über drei Millionen Euro. Neben der Rückzahlung der 1,78 Millionen Euro muss Abou-Chaker auch sämtliche Kosten des Berufungsverfahrens tragen.

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