
„Ein gefährlicher Ort“
Brian May will mit Queen nicht mehr in den USA auftreten
30.01.2026 – 21:20 UhrLesedauer: 1 Min.
Einen weiteren Auftritt der Rockband Queen in den USA soll es nicht geben. Für Gitarrist Brian May hat sich das Land zu sehr verändert.
Brian May schließt einen künftigen Auftritt mit seiner Band Queen in den USA nahezu aus. Der 78-Jährige begründete die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken. „Amerika ist momentan ein gefährlicher Ort, das muss man berücksichtigen“, sagte der Musiker der britischen Zeitung „Daily Mail“.
May erklärte weiter, dass sich das Land stark verändert habe: „Es ist sehr traurig, denn ich habe das Gefühl, dass Queen in Amerika groß geworden ist und wir es lieben, aber es ist nicht mehr das, was es einmal war.“ Viele Künstler würden derzeit zweimal überlegen, bevor sie dort auftreten.
Die Band ging zuletzt 2023 mit Sänger Adam Lambert auf Tournee, mit dem May und Queen-Schlagzeuger Roger Taylor seit 2012 unter dem Namen „Queen and Adam Lambert“ auftreten.
Wann Queen überhaupt wieder auf der Bühne stehen wird, ließ May offen: „Ich weiß nicht, wann Queen wieder auf der Bühne stehen wird – es ist ungewiss. Wir nehmen es Tag für Tag.“ Es sei Zeit gewesen, eine Pause einzulegen und Zeit mit der Familie zu verbringen.
Der Gitarrist deutete jedoch an, dass es neue Musik geben könnte: „Aber sag niemals nie, was eine Rückkehr angeht. „Es gibt ein paar Dinge, die ihr noch nicht gehört habt.“