Ex-Bayern-Star als Nachfolger im Gespräch

Nationaltrainer muss nach WM-Aus gehen

20.07.2026 – 15:39 UhrLesedauer: 1 Min.

Rudi Garcia ist als Belgiens Trainer Geschichte. (Archivbild) (Quelle: Mao Siqian/XinHua/dpa/dpa-bilder)

Obwohl er es mit Belgien ins WM-Viertelfinale schaffte, muss Nationaltrainer Rudi Garcia gehen. Der prominente Favorit für seine Nachfolge steht bereits fest.

Der belgische Fußballverband hat sich nach der WM von Nationaltrainer Rudi Garcia getrennt. Der 62-Jährige hatte die Belgier bis ins Viertelfinale geführt, wo sie dem späteren Weltmeister Spanien mit 1:2 unterlagen. Sein bis Ende Juli laufender Vertrag wird nicht verlängert. Das gab der Verband am Montag bekannt.

Als Favorit auf die Nachfolge gilt Berichten zufolge der frühere Bayern-Star Mark van Bommel. Der 49 Jahre alte Niederländer hat als Trainer bereits für PSV Eindhoven, den VfL Wolfsburg und Royal Antwerpen gearbeitet.

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Garcia hatte das Amt Anfang 2025 von Domenico Tedesco übernommen. Wie der Verband mitteilte, habe man sich nach Diskussionen gegen eine Fortsetzung bis zur EM 2028 in Großbritannien entschieden. Garcia erklärte: „Ich verlasse Belgien in der Liga A der Uefa Nations League und unter den acht besten Mannschaften der Welt.“

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In Erinnerung bleibt das 4:1 im Achtelfinale gegen Co-Gastgeber USA in Seattle. US-Angreifer Folarin Balogun stand in jenem Spiel auf dem Platz – nach einer Begnadigung, die auf einen Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Fifa-Boss Gianni Infantino zurückging.

Sportdirektor Vincent Mannaert kündigte anschließend an: „Gemeinsam mit meinem Team bereite ich mich derzeit auf einen neuen Zyklus vor, einschließlich der Ernennung eines neuen Nationaltrainers.“

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