„Magisch und aufregend“
Bauministerin Verena Hubertz zeigt sich erstmals mit Baby
Aktualisiert am 04.03.2026 – 11:54 UhrLesedauer: 2 Min.
Anfang des Jahres ist Bauministerin Verena Hubertz Mutter geworden. Jetzt zeigt sie im Netz erstmals ein Foto von sich mit ihrem Baby.
Im Januar hatte Verena Hubertz auf Instagram bekannt gegeben, dass ihr Baby das Licht der Welt erblickt hat. Seitdem hielt sie sich mit Details bedeckt. Jetzt hat die Bundesbauministerin auf der Plattform ein Foto veröffentlicht, das sie gemeinsam mit ihrem Baby zeigt. Dazu schrieb sie einen ausführlichen Text.
Das Kind liegt auf dem Bild eng an Verena Hubertz gekuschelt und trägt bereits eine dichte, dunkle Haarpracht. Es trägt einen gestreiften Body. Die SPD-Politikerin selbst lächelt in die Kamera, posiert in einem cremefarbenen Cardigan mit ihrem Baby. Es ist nicht das einzige Foto, das die 38-Jährige zeigt. Mit Klick nach rechts im folgenden Post sehen Sie unter anderem Babygeschenke oder Hubertz mit dem Kinderwagen vor der Porta Nigra, dem Wahrzeichen ihres Heimatortes Trier.
In ihrem Beitrag bedankt sich Verena Hubertz zunächst für die vielen Glückwünsche, Nachrichten und Geschenke. Zudem schreibt sie, dass es ihr und ihrer Familie gut gehe. Und: „Die vergangenen sechs Wochen waren magisch und aufregend, zugleich aber auch anstrengend und definitiv von Schlafmangel geprägt.“ Gleichzeitig betont sie: „Wir genießen die Zeit des Kennenlernens.“
Jetzt Mutter zu sein, habe ihre Perspektive verändert, so Hubertz. „Diese neue Rolle als Elternteil versteht man wohl tatsächlich erst richtig, wenn man selbst mitten darin steht.“ Daher schreibt sie: „Was Familien Tag für Tag leisten und möglich machen, verdient unsere höchste Anerkennung.“ Besonders Alleinerziehenden, die allein eine enorme Verantwortung tragen, zolle sie höchsten Respekt.
Aktuell befindet sich Verena Hubertz noch im Mutterschutz. Vollständig von der Arbeit zurückziehen kann sie sich aber dennoch nicht. Sie habe sich mit ihrem Bundestagsbüro und dem Ministerium wiederholt ausgetauscht. Im März will Hubertz „Schritt für Schritt wieder (in die) Arbeit“ einsteigen. Dabei lässt sie aufhorchen: Der Perspektivwechsel durch die Mutterschaft sei „aufschlussreich“ gewesen und habe sie „nachdenklich“ gestimmt. „Dazu bald mehr“, kündigt sie an.
