Wolfgang Pauritsch

„Bares für Rares“-Star war mal mit einer Adeligen liiert


26.03.2025 – 19:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Wolfgang Pauritsch: Er ist ein festes Mitglied der „Bares für Rares“-Händlertruppe. (Quelle: ZDF/Guido Engels)

Seit 2010 ist Wolfgang Pauritsch mit seiner Frau Rebecca verheiratet. Doch im Leben des „Bares für Rares“-Händlers gab es noch eine andere „große Liebe“.

Er gehört zu „Bares für Rares“ wie Horst Lichter und die Antiquitäten. Seit der ersten Staffel ist auch Wolfgang Pauritsch ein Teil des Händlerteams der Trödelshow. Seit mehr als 13 Jahren flimmert der Auktionär mittlerweile mit dem ZDF-Format über die Bildschirme. Nahezu täglich ist der 53-Jährige im TV zu sehen, lockt gemeinsam mit den anderen Händlern regelmäßig Millionen von Menschen vor die Bildschirme.

Auch fernab der Kameras widmet sich Wolfgang Pauritsch den Antiquitäten, der TV-Star betreibt seit 2000 das „Antony’s Kunst- und Auktionshaus“ in Oberstaufen – gemeinsam mit Andrea Häring-Horn. Beruflich ist die Diamantengutachterin die Frau an seiner Seite, privat hingegen liebt Wolfgang Pauritsch eine andere.

Seit 2010 ist er mit Rebecca Pauritsch verheiratet. Sie steht jedoch nicht wie ihr Mann in der Öffentlichkeit. „Ich schotte meine Frau ab, weil ich ihr bestimmte Erfahrungen ersparen möchte“, erklärte Wolfgang Pauritsch mal in einem Interview laut „Promipool“. „Es ist nicht immer lustig, überall angesprochen zu werden.“

Über ihr Liebesgeheimnis soll er laut „InTouch“ gesagt haben: „Sie lässt mich schalten und walten, wie ich will. Umgekehrt lasse ich aber auch ihr alle Freiheiten, wenn sie sich etwas wünscht.“ In diesem Jahr feiern Rebecca und Wolfgang Pauritsch ihren 15. Hochzeitstag und somit ihre Kristallhochzeit.

Im Leben des Antiquitätenhändlers gab es jedoch noch eine weitere Dame, in die er einst verliebt war. „Mit 20 Jahren hab ich eine tolle Frau kennengelernt und das war eine Adlige“, erzählte Wolfgang Pauritsch 2022 dem Unternehmer Erich Lejeune in dessen Interviewformat. Wer die Adelige war, verriet er nicht, sagte aber, dass sie damals eine „große Liebe“ gewesen sei. Doch die Beziehung hatte seine Tücken. „Ich war 20, sie war 26. Sie hatte schon drei Kinder“, so Pauritsch. Er sei einmal mit ihr einkaufen gewesen, habe für sie Windeln, Hundefutter und Co. gekauft. „Mein Lohn war weg.“

Ihr Vater habe ihm dann schnell beigebracht, dass Pauritsch nun für das Leben seiner Tochter verantwortlich sei. „Da ist mir das Butterbrot aus der Hand gefallen, aber ich wusste: Hoppla, wenn du diese Frau halten willst, dann musst du etwas tun.“ Er habe versucht, in Österreich einen Job zu finden, kam dann aber aufgrund der höheren Löhne nach Deutschland. Dort arbeitete er unter anderem als Chauffeur, Schlosser, Installateur, Nachtwächter, Hundeführer, Detektiv und Wachmann.

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