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Home » Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz
Wirtschaft

Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz

Von zeit-heute.deDezember 12, 20252 Min Gelesen
Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz
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Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz

Bahn-Konkurrent rüstet auf

Flixtrain bestellt erstmals nagelneue Züge

Aktualisiert am 12.12.2025 – 07:29 UhrLesedauer: 3 Min.

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Gleis an Gleis: Flixtrain und die dominierende Konkurrenz Deutsche Bahn. (Archivbild) (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)

Erstmals ordert Bahn-Konkurrent Flixtrain nagelneue Fernzüge für 2,4 Milliarden Euro. Unternehmenschef André Schwämmlein verrät, ab wann die neuen Züge rollen sollen.

65 neue Fernzüge für den Bahn-Wettbewerber Flixtrain sollen ab 2028 nach und nach in Betrieb gehen. „Die ersten Züge sind bereits in der Produktion. Da sind wir genau im Zeitplan“, sagte Flixtrain-Chef André Schwämmlein. Die Fahrzeuge werden vom spanischen Hersteller Talgo produziert. Es ist das erste Mal, dass das Unternehmen neue Fahrzeuge bestellt hat. Flixtrain setzte bisher ausschließlich auf ältere, gebrauchte Züge.

Die Talgo-Fahrzeuge sollen künftig den Kern der Flix-Fernzugflotte bilden. „Der Hochlauf wird natürlich etwas dauern“, betonte Schwämmlein. „Man bringt nicht von heute auf morgen 65 neue Züge ins Netz.“ Wann das letzte Fahrzeug ausgeliefert werden soll, ließ er offen. Bei den Zügen handelt es sich um die gleiche Bauart wie beim neuen ICE L der Deutschen Bahn, der ebenfalls von Talgo hergestellt wird. Daher gehe es mit der Zulassung deutlich schneller, sagte Schwämmlein.

Flixtrain hatte die 2,4 Milliarden Euro teure Bestellung der neuen Züge inklusive Wartung im Mai bekanntgegeben. Sie umfasst zunächst 30 neue Schnellzüge mit der Option auf 35 weitere. Diese Option wolle Flixtrain auf jeden Fall ziehen. Die derzeitige Flotte umfasst Konzernangaben zufolge 15 Züge.

Bis die ersten neuen Einheiten kommen, will das Unternehmen weiterhin auf modernisierte Gebrauchtfahrzeuge setzen. Innerhalb der kommenden zwei Jahre sollen die bisherigen Sitzplatzkapazitäten auf diese Weise in etwa verdoppelt werden, hieß es. Für Fahrgäste bedeutet das eine deutliche Ausweitung des bisherigen Fernverkehrs-Angebots. „Wir werden auf den großen Verbindungen einen Zwei-Stunden-Takt anbieten können“, sagte der Manager.

Ziel sei es, mittelfristig auch die wichtige Strecke Berlin-München ins Angebot zu nehmen, die bisher nicht von Flixtrain bedient wird, sagte Schwämmlein. „Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass wir alle wichtigen Verbindungen in Deutschland anbieten werden.“ Den Zeitplan dafür ließ Schwämmlein ebenfalls offen.

Flixtrain gehört als Marke zur Münchner Reiseplattform Flix, die vor allem für ihre grünen Fernbusse auf der Straße bekannt ist. Es ist einer der wenigen Wettbewerber der Deutschen Bahn im Fernverkehr, die bisher in diesem Segment einen Marktanteil von rund 95 Prozent hält.

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