„Diese Minuten waren so unangenehm“
Bärbel Schäfer: Fehlgeburt im vierten Monat
01.04.2026 – 09:54 UhrLesedauer: 2 Min.
Über ihr Privatleben spricht Bärbel Schäfer eher selten. Nun macht sie eine Ausnahme und offenbart, dass sie mehrmals Verluste in der Schwangerschaft erleben musste.
2004 gaben sich Bärbel Schäfer und Michel Friedman das Jawort. Kurz darauf wurde die Moderatorin zum ersten Mal Mutter, im Alter von 41 Jahren. Doch die Geburt ihres ersten Sohnes Samuel wurde von mehreren Fehlgeburten begleitet, wie die 62-Jährige jetzt im Podcast „Glow Up Your Life“ mit Katja Burkard verraten hat.
Sie sei wie in vielen anderen Bereichen auch beim Thema Kinderwunsch eine Spätzünderin gewesen. „Ich habe lange gebraucht, um den Mann zu finden, bei dem ich mir das habe vorstellen können“, erklärte Schäfer. „Auf einmal war es dann so weit und der ist dann leider tödlich verunglückt“, erzählte sie weiter. Im Herbst 1998 ist ihr damaliger Partner Kay-Uwe Degenhard bei einem Unfall auf der Autobahn zwischen Hamburg und Berlin verunglückt. Sie habe danach erst einmal mit dem Thema Kinder abgeschlossen.
„Dann kam Michel und da war es für mich eigentlich sofort klar“, verriet der TV-Star. Schäfer habe dennoch gezögert, ein Baby hat lange nicht in ihr Leben gepasst. Die Vereinbarkeit ihrer Berufstätigkeit mit dem Dasein als Mutter sei für sie nur schwer vorstellbar gewesen. Im Nachhinein habe sie erkannt, dass sie sich viel zu lange Gedanken darüber gemacht, ob ein Kind in ihr Leben passt oder nicht.
Als sie sich dann aber dafür entschieden habe, habe sie „zwei, drei und noch mehr“ positive Schwangerschaftstests gehabt, bis es dann wirklich auch zu einer Geburt kam. Deswegen war sie auch bei der Schwangerschaft ihres Sohnes am Anfang „eher verhalten“. An eine Fehlgeburt, die nach der Geburt ihres ersten Sohnes Samuel (2004) und vor der Entbindung ihres zweiten Sohnes Oscars (2008) passierte, kann sich Schäfer noch sehr gut erinnern.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
