Apple testet Notfall-Update für iPhones

iOS 26.2.1

Bericht: Apple testet Notfall-Update für iPhones


13.01.2026 – 11:52 UhrLesedauer: 2 Min.

iOS 26 bekommt demnächst sein drittes großes Update. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/Jakub Porzycki/imago)

In den kommenden zwei Wochen wird Apple voraussichtlich iOS 26.3 veröffentlichen. Vor diesem regulären Update könnte aber noch eine wichtige Aktualisierung anstehen.

Apple wird vor seinem großen Update auf iOS 26.3 vermutlich noch einen Notfall-Patch für iPhones veröffentlichen. Das berichtet das Portal „Macrumors“. Die Seite hat ihre sogenannten „Visitor Logs“, also Besuchsstatistiken, ausgewertet und darin Hinweise auf iOS 26.2.1 gefunden.

Apple könne die Aktualisierung in dieser oder der kommenden Woche verteilen, heißt es. Größere Neuerungen erwartet „Macrumors“ nicht. Stattdessen werde Apple voraussichtlich Sicherheitslücken schließen und Fehler im Betriebssystem beseitigen.

Bis Ende des Monats, spätestens Anfang Februar, wird der iPhone-Hersteller dann vermutlich das Update auf iOS 26.3 veröffentlichen. Darin sollen laut ersten Berichten von Betatestern größere Software-Updates enthalten sein.

Apple testet etwa die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten (Rich Communication Services), berichtet unter anderem die Seite „9to5mac“. Den SMS-Nachfolger hatte das Unternehmen vor zwei Jahren mit iOS 18 eingeführt. Mit RCS lassen sich Kurznachrichten von Apple-Handys aus über das verschlüsselte RCS-Protokoll an Android-Nutzer schicken.

Wie es heißt, sei die Option zum Aktivieren der Verschlüsselung von RCS-Nachrichten nur bei vier französischen Mobilfunkanbietern zu sehen. Warum das so ist, sei nicht bekannt. Möglicherweise werde die Funktion erst mit einer späteren iOS-Version veröffentlicht.

Eine Funktion, die mit iOS 26.3 sehr wahrscheinlich kommt, ist die Unterstützung für den Wechsel von iOS zu Android. In den bisherigen Testversionen hat Apple in den iPhone-Einstellungen eine Option eingefügt, mit der Nutzer ihre Daten zu einem Android-Smartphone übertragen können.

Damit setzt der Konzern EU-Regelungen um, wonach Tech-Konzerne eine Datenportabilität untereinander sicherstellen müssen. Dazu gehört auch die Weiterleitung von Benachrichtigungen an Smartwatches von Drittanbietern. Auch diese Funktion könnte mit iOS 26.3 kommen.

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