Andy Robertson könnte wohl FC Liverpool verlassen

Transferticker

Klopp-Liebling vor Liverpool-Abgang


Aktualisiert am 23.01.2026 – 14:20 UhrLesedauer: 13 Min.

Andy Robertson: Der Außenverteidiger spielt seit 2017 für Liverpool, nun gibt es Gerücht um einen Abgang. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)

Bei den nationalen und internationalen Klubs laufen die Planungen für die kommende Rückrunde. Alle wichtigen News im Transferticker.

Bis zum 2. Februar (20 Uhr) dürfen die deutschen Klubs weitere Spieler verpflichten. Bei t-online gibt es Informationen über die Wechsel aus Deutschland und der Welt im Überblick.

„Er ist ein herausragender Spieler, die Mischung aus Fähigkeiten und Mentalität macht ihn so besonders“, erklärte Jürgen Klopp 2022 als Liverpool-Trainer mal über Andy Robertson. Unter Klopp war Robertson gesetzt, bei dessen Nachfolger, Arne Slot, ist das nicht der Fall. Deshalb könnte der Außenverteidiger nun die Reds verlassen.

Wie „The Athletic“ berichtet, arbeitet Tottenham Hotspur an einer Verpflichtung des 31-Jährigen. Das Besondere: Robertsons Vertrag läuft im Sommer aus, er könnte Liverpool ablösefrei verlassen und noch dazu ein hohes Handgeld kassieren. Laut dem Magazin sollen alle Parteien miteinander sprechen, um eine Einigung zu erzielen.

Donnerstag, 22. Januar 2026

Im Sommer läuft der Vertrag von Casemiro bei Manchester United aus. Jetzt steht fest: Die „Red Devils“ und der Mittelfeldspieler gehen in wenigen Monaten getrennte Wege. Das gab der Premier-League-Verein am Donnerstag bekannt.

„Ich werde Manchester United mein ganzes Leben mit mir tragen“, sagte der 33-jährige Brasilianer in einer Klubmitteilung. Er hatte sich dem englischen Rekordmeister 2022 angeschlossen. Zuvor stand der Mittelfeldspieler jahrelang bei Real Madrid unter Vertrag, gewann mit dem spanischen Spitzenverein unter anderem fünfmal die Champions League.

Dortmunds Julien Duranville wird den BVB per Leihe verlassen. Sowohl Sky als auch Sport1 berichteten davon. Demnach sichert sich der aktuelle Schweizer Meister, der FC Basel, die Dienste des 19-jährigen Belgiers bis zum Saisonende.

Kurios ist dabei die Einigung zwischen den Vereinen. Der FC Basel konnte zwar keine Kaufoption verhandeln, sicherte sich aber laut Pay-TV-Sender Sky eine „beträchtliche Weiterverkaufsbeteiligung“ für einen möglichen späteren Verkauf des Außenbahnspielers. Laut der Schweizer Zeitung „bz“ soll der Spieler bereits am heutigen Donnerstag in die Schweiz reisen.

Aktie.
Die mobile Version verlassen