In den Tiroler Alpen

Deutscher stürzt 100 Meter in die Tiefe – und kämpft um sein Leben


14.09.2026 – 08:41 UhrLesedauer: 1 Min.

Berge im Stubaital (Symbolbild): Der Abenteurer kam vom Weg ab und stürzte in die Tiefe. (Quelle: IMAGO/Sachelle Babbar/imago)

Ein deutscher Wanderer will die Innere Wetterspitze in den Alpen erklimmen. Dann stürzt er in die Tiefe – und überlebt.

Ein deutscher Alpinist hat in Österreich einen 100-Meter-Sturz überlebt. Wie die Polizei in Tirol mitteilte, war der 31-Jährige aus Bayern am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr im Bereich der Inneren Wetterspitze in den Alpen in die Tiefe gestürzt.

Der Mann war laut Zeugenaussagen vom Gipfel abgestiegen, als er an einer Stelle ins Leere getreten und anschließend 100 Meter über steiles und felsiges Gelände abgestürzt sei. Zwei Begleiter setzten einen Notruf ab.

Der alarmierte Rettungshubschrauber konnte den Deutschen laut Polizei lokalisieren und in eine Innsbrucker Klinik fliegen. Das Opfer erlitt laut Polizei teils schwerste Verletzungen, überlebte aber.

Er befinde sich in kritischem Zustand und werde auf einer Intensivstation behandelt, hieß es am Montag vom Landeskrankenhaus in Innsbruck.

Ihr Ehemann alarmierte anschließend sofort die Rettungskräfte, und die Familie leistete Erste Hilfe. Ein Notarzt traf an der Unfallstelle ein und versorgte die Frau, bevor sie mit einem Helikopter ins Tal geflogen wurde. Trotz des raschen Rettungseinsatzes starb die Frau jedoch an ihren schweren Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.

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