
Begehrter DFB-Profi
Englischer Klub bot offenbar 30 Millionen Euro
04.02.2026 – 09:20 UhrLesedauer: 2 Min.
Beim 1. FC Köln ist Saïd El Mala der Senkrechtstarter der Saison. Ein Klub aus England wollte das DFB-Talent jüngst verpflichten – für eine satte Ablösesumme.
Der 1. FC Köln soll kurz vor Ende der Wintertransferperiode ein lukratives Angebot für Saïd El Mala erhalten haben. Das berichtet die „Sport Bild“. Demnach habe der englische Premier-League-Verein Brighton & Hove Albion zwischen 25 und 30 Millionen Euro für den 19-Jährigen geboten – zuzüglich Bonuszahlungen.
Bei den Domstädtern soll die Offerte in der Geschäftsführung besprochen und mit dem Vorstand abgestimmt worden sein. Die Folge: Köln habe das Angebot aus England vorerst abgelehnt.
Dem Bericht zufolge gibt es zwei Gründe für die FC-Absage an Brighton. So sei der Zeitpunkt vor Ablauf des Wintertransferfensters für den Klub für Verhandlungen nicht infrage gekommen – obgleich es offenbar um einen Sommerwechsel ging. Außerdem würde Köln die gebotene Ablöse als zu niedrig empfinden.
Der Poker um El Mala soll jetzt aber erst richtig losgehen, weitere Verhandlungsrunden wohl kurzfristig anstehen. Brighton, das vom deutschen Coach Fabian Hürzeler trainiert wird, will den Spieler demnach unbedingt. Die „Seagulls“ sollen den Wechsel schnell über die Bühne bringen wollen.
Eine finanzielle Schmerzgrenze habe der 1. FC Köln aber noch nicht festgelegt. Beim Klub soll gerade Chance und Risiko abgewägt werden. El Malas Preis würde weiter steigen, sollte er weiter zuverlässig treffen und im Sommer vielleicht sogar mit zur WM fahren. Zuletzt wurde El Mala von Trainer Lukas Kwasniok aber zweimal erst für die Schlussphase einer Partie eingewechselt. Das drückt den Preis für das FC-Juwel.
Für El Mala könnte sich ein Wechsel nach Brighton finanziell überaus lohnen. Brighton soll ihm einen Fünfjahresvertrag mit einem Fixgehalt von 15 Millionen Euro und zusätzlichen Boni bieten.