In Berlin-Köpenick

18-Jähriger schlägt Mann nieder – Opfer in Lebensgefahr

12.10.2026 – 05:33 UhrLesedauer: 1 Min.

Polizeifahrzeug (Symbolbild): Zeugen hielten den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Polizei in Schach. (Quelle: IMAGO/onemorepicture / Thorsten Wagner/imago)

Nach einem Streit auf einer Brücke schwebt ein Mann in Lebensgefahr. Er musste notoperiert werden.

Ein 18-Jähriger soll am Samstagabend in Berlin-Köpenick einen 49-Jährigen niedergeschlagen haben. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen, wie die Polizei mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich gegen 21.15 Uhr auf der Langen Brücke. Nach bisherigen Erkenntnissen hätten sich die beiden Männer im Vorübergehen berührt. Daraus sei ein verbaler Streit entstanden.

Zeigen halten 18-Jährigen fest, bis die Polizei kommt

Im weiteren Verlauf soll der 18-Jährige den Älteren mit einem Faustschlag ins Gesicht bewusstlos geschlagen haben. Der 49-Jährige sei zusammengebrochen und mit dem Kopf auf dem Pflaster aufgeschlagen.

Zeugen hielten den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Dort musste er wegen der lebensgefährlichen Kopfverletzung notoperiert werden.

Die Polizei brachte den 18-Jährigen zur Identitätsfeststellung auf eine Dienststelle. Später wurde er entlassen. Der junge Mann gab an, er habe sich von dem Älteren bedroht gefühlt.

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